Unsere Geschichte

Was 1934 als KMU-Selbsthilfeorganisation begann, ist heute eine etablierte Schweizer Genossenschaftsbank für den Mittelstand – KMU sowie Privatkundinnen und Privatkunden.
Die Entstehung der Bank WIR war eine Antwort auf die Weltwirtschaftskrise. 16 Genossenschafter verfolgten eine klare Idee: Unternehmen sollten einander stärken, Liquidität sichern und unabhängiger wirtschaften können. Aus dieser Idee entwickelte sich das CHW-System – eine genossenschaftliche Komplementärwährung, die den Austausch unter KMU förderte und die Bank während Jahrzehnten prägte.
Bereits 1936 erhielt die damalige WIR Wirtschaftsring Genossenschaft den Status einer Bank. Damit bekam ein Modell, das auf Zusammenarbeit, Vertrauen und gegenseitiger Unterstützung beruhte, eine stabile rechtliche Grundlage.
Entwicklung mit Substanz
Seit ihrer Gründung hat sich die Bank WIR Schritt für Schritt weiterentwickelt – wirtschaftlich, strukturell und technologisch:
1950er–1990er: Wachstum und klare Ausrichtung auf Schweizer KMU – mit dem WIR-System als verbindendem Element
ab 1995: Ausbau des CHF-Geschäfts
ab 2000: Öffnung für Privatkundinnen und Privatkunden
ab 2010: Digitalisierung und Ausbau strategischer Partnerschaften
Ausgewählte Meilensteine
Gründung
Gründung der WIR Wirtschaftsring Genossenschaft und Aufbau des CHW-Systems als genossenschaftliche Komplementärwährung für Schweizer KMU.
Anerkennung
Anerkennung als Bank und damit rechtliche Verankerung des genossenschaftlichen Modells.
Weiterentwicklung
Stetige Weiterentwicklung mit klarem Fokus auf Schweizer KMU und den genossenschaftlichen Grundgedanken.
Diversifikation
Start der Diversifikation in Richtung modernes Finanzinstitut.
Öffnung
Öffnung der Bank für alle Kundengruppen und Ausbau des CHF-Angebots.
Modernisierung
Neuausrichtung des CHW-Systems und weiterer Schritt in die digitale Zukunft.
VIAC
Lancierung von VIAC, der ersten volldigitalen Vorsorgelösungen der Schweiz.
Namenswechsel
Offizieller Namenswechsel zu «Bank WIR» und klare Positionierung als modernes Finanzinstitut.
Öffnung
Öffnung der Genossenschaft für alle Kundinnen und Kunden; die Bilanzsumme überschreitet 6 Milliarden Franken.
Umstellung
Umstellung: Aus den Stammanteilen werden Beteiligungsscheine.