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Wegen Wartungsarbeiten kann es am Samstag, 21. Oktober, von 9:00 Uhr bis 13:00 Uhr, zu Unterbrüchen bei WIRpay, WIRmarket, E-Banking und der Online-Kundeneröffnung kommen.

Unter dem Titel «3. Säule: Negativzinsen unzulässig» hat die Konsumentenzeitschrift «K-Tipp» (Ausgabe vom 20. September) den theoretischen Fall von Negativzinsen auf Vorsorgeguthaben kreiert. Der reisserische Artikel hat unsere Kunden zu Unrecht verunsichert.

Das müssen Sie wissen.

Die WIR Bank Genossenschaft hat in den vergangenen 15 Jahren konstant bewiesen, dass sie den Vorsorgenehmern schweizweit die attraktivsten Zinsen bietet. Das werden wir auch weiterhin tun – verlassen Sie sich auf uns.

Die WIR Bank hängt – auch bei der Ausgestaltung der Konditionen auf Vorsorgeguthaben – von der Zinspolitik der Schweizerischen Nationalbank (SNB) ab. Die anhaltende Tiefzinsphase ist für Banken und Anleger/Sparer gleichermassen unattraktiv – trotzdem ermöglichen wir nicht zuletzt im Privatkundensegment auf allen Spar- und Vorsorgeprodukten überdurchschnittliche Verzinsungen.

Es ist richtig, dass im Zuge der tiefen respektive negativen Zinsen seitens SNB in unseren Allgemeinen Geschäftsbedingungen im Sinne der Transparenz das Thema Negativzins auch aufgeführt ist. Das ist folglich nicht, wie der Artikel suggerieren will, willkürlich erfolgt. Kommt hinzu, dass die AGB einer Vorsorgeeinrichtung – also auch im Falle unserer Vorsorgestiftung Terzo – selbstverständlich vor Inkrafttreten von der Stiftungsaufsichtsbehörde kontrolliert und freigegeben werden. Von einem «rechtlich unzulässigen Vorgehen» (Zitat Artikel) kann folglich nicht die Rede sein.

Geradezu befremdend ist die Infobox für Leser unter dem Titel «So können Sie sich wehren»: Wer sein Vorsorgekonto bei der WIR Bank saldiert, verzichtet damit auf schweizweit beste Zinsen. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, inwieweit eine solche Handlungsanleitung konsumentenfreundlich ist. Wir haben keine Antwort darauf.

Dieser Artikel reiht sich leider nahtlos in die bisherige Berichterstattung des «K-Tipp» über unsere Genossenschaftsbank – inklusive die weltgrösste Komplementärwährung für Schweizer KMU – ein: Sie ist immer wieder von Einseitigkeit und Vermischung der Faktenlage geprägt. Wir stellen uns hingegen gerne konstruktiver Kritik, sofern diese berechtigt, fair und fundiert ist. Nehmen Sie uns beim Wort!

Vielen Dank für Ihre Kundentreue – oder für neue Kunden: Herzlich willkommen!

Ihre WIR Bank Genossenschaft

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